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Wischroboter Test & Vergleich 2019

Wischroboter sind kleine und flache Haushalts-Helfer, welche sich vor allem durch ihre Bezeichnung definieren. Die kleinen Helfer sind zwar schon seit längerer Zeit im Verkehr, doch den meisten Haushalten sind sie in der Praxis nicht bekannt. Daher soll dieser Ratgeber Ihnen die kleinen Helfer näher vorstellen, dir Geschichte kurz aufrollen und erklären wie sie funktionieren. Darüber hinaus wird erklärt, worauf Sie achten müssen, wenn Sie sich ein Wischroboter anschaffen möchten.

Wischroboter

Der Technische Aufbau eines Wischroboters

Wischroboter verfügen über ein rundes oder eckiges Gehäuse. Auf der unteren Seite befinden sich zwei Antriebsräder, welche starr ausgerichtet sind. Somit erfolgt eine Richtungsänderung, indem die beiden Räder unterschiedlich angetrieben beziehungsweise gebremst werden. Im vorderen Bereich befindet sich zusätzlich ein Stützrad, was allerdings nur eine passive Funktion hat.

Die zwei Reinigungsbürsten befördern den Dreck in die Mitte des Gerätes, wo er von der Haupt- bzw. Turbobürste aufgenommen und in den Auffangbehälter transportiert wird. Der notwendige Unterdruck wird dabei durch einen Saugmotor im Inneren des Gerätes erzeugt, mit dem selbst feine Staubpartikel aufgesaugt werden. Angetrieben wird der Wischroboter über einen Akku.

Die Funktionsweise von Wischrobotern

Wischroboter sind im Grunde genommen eine Weiterentwicklung von Saugrobotern, allerdings verfügen diese Roboter über zusätzliche Funktionen. So können sie zum Beispiel nicht nur den Boden aufsaugen, sondern auch den Boden wischen. Die modernsten Modelle trocknen sogar im nächsten Schritt den Boden. Generell kann man zwischen drei Reinigungstechniken unterscheiden, mit denen die Wischroboter arbeiten.

  • Die elektrostatischen Tücher
    Bei den Modellen dieses Typs werden Tücher am Roboter angebracht. Diese Roboter bewegen sich gemächlich über die Bodenfläche und ziehen hierbei Schmutz, wie Haare und Staub, elektrostatisch an. Dieser Roboter ist nicht in der Lage, hartnäckige Verschmutzungen, beispielsweise Verkrustungen oder Flüssigkeiten zu entfernen.
  • Nassreinigung
    Die Varianten mit dem Nassreiniger-Typ verwenden ein System mit drei Stufen. Darüber hinaus versprühen sie eine mit Wasser versetzte Reinigungsflüssigkeiten, welche dazu führen, dass die Verschmutzung auf dem Boden aufgeweicht werden. Im zweiten Durchgang wird der Untergrund gründlich gesäubert und vom aufgeweichten Schmutz entfernt. Im Anschluss zieht der Roboter den Boden ab und saugt das Schmutzwasser auf. 
  • Die Nass- und Trockenreinigung
    Wischroboter dieser Variante arbeiten auch mit Mikrofaser-Tüchern, welche an einer magnetischen Halterung angebracht werden. Abhängig vom gewünschten Programm bleiben diese Tücher trocken oder werden entsprechend befeuchtet. Beim Vorgang mit nassen Tüchern arbeitet der Roboter deutlich langsamer als mit trockenen Tüchern.

Allgemeine Hinweise zu Wischrobotern

Der Wischroboter wischt ausschließlich glatte Fußboden, zum Beispiel Fliesen, Parkett oder Laminat. Damit er nicht aus Versehen Teppiche wischt, verfügt der Roboter über Sensoren zur Erkennung der Oberfläche. Dementsprechend meidet der Wischroboter raue Oberflächen. Wenn man Parkett wischen möchte, sollte man darauf achten, dass es sich dabei um versiegeltes Parkett handelt, andernfalls würde zu viel Wasser in die Fugen einsickern könnte und das Parkett unter anderem Schaden nehmen könnte. Ansonsten ist der Roboter für alle glatten Oberflächen geeignet. Bei seiner autonomen Reinigung beseitigt er ungefähr 98 Prozent der Keime, Bakterien und selbstverständlich Schmutz.

Hochwertige Roboter erkennen dank bestimmter Sensoren sogar den Verschmutzungsgrad und wählen automatisch das richtige Programm für die Reinigung. Darüber hinaus merken sie sich natürliche Hindernisse und Absätze und umfahren sie (zugegebenen diese Funktion funktioniert nicht immer perfekt). Neumodische Wischroboter begeben sich selbstständig zur Ladestation und docken dort an. Nachdem der Akku geladen ist, führen sie das Wischprogramm weiter.

Die besten Ergebnisse erzielt man dabei auf ebenen und nicht verwinkelten Flächen. Sollte der Boden aus unterschiedlichen Belägen bestehen, hat man die Handhabe, dem Roboter Grenzen zu setzen. Umgesetzt wird das durch mitgelieferte Magnetbänder. 

Theoretisch kann man den Roboter dann putzen lassen, sobald man nicht zu Hause ist. Doch das ist keine wirklich empfehlenswerte Idee. Sicherer ist es, wenn man den Roboter nicht ohne Beobachtung wischen zu lassen. Strom und Wasser stellen eine gefährliche Kombination dar, wenn es einmal zu einer Störung kommen würde. Darüber hinaus bleiben manche Modelle oft an niedrigen Teppichkanten der Stuhlkufen hängen. In solchen Situationen schalten sich die meisten Geräte aus und man muss ihnen auf manuellen Wege auf die Sprünge helfen.

Der Wischroboter führt seine Tätigkeiten zum größten Teil selbstständig durch, allerdings klappt es ohne menschliche Hilfe nicht. Das Befüllen sowie Entleeren beider Tanks für sauberes bzw. Schmutzwasser und das Wechseln der angebrachten Tücher muss immer noch vom Menschen übernommen werden. Neben dem Ein- bzw. Ausschalten ist das aber schon alles.

Ein Wischroboter kann auch ausschließlich zum Saugen verwendet werden. Dabei werden dann glatte Oberflächen aber auch Teppichböden gesaugt. 

Einen Wischroboter kaufen – Was gilt es zu beachten?

Folgende Kriterien sollte man bedenken, bevor man sich für den Erwerb des Wischroboters entscheidet:

  • Die Größe der Fläche
    Roboter werden mit unterschiedlich großen Tankgrößen angeboten. In Abhängigkeit von der Abhängigkeit von Größe der Tanks kann ein Reinigungsvorgang unterschiedlich große Flächen reinigen. Sobald der Tank leer ist, muss das dreckige Wasser entfernt und sauberes Wasser samt Reinigungsflüssigkeit nachgefüllt werden. Umso kompakter der Wischroboter ist, umso häufiger müssen die Tankinhalte gefüllt bzw. entleert werden.

  • Vorhandenes Budget
    Das Budget setzt von vornherein die Grenze. Trotzdem sollte man auf keinen Fall den Fehler machen, einen Wischroboter zu kaufen, welcher zwar in der Anschaffung besonders günstig ist aber für den notwendigen Anwendungsbereich zu klein ausgelegt ist. Außerdem sollte man das notwendige Zubehör miteinplanen. Diese müssen als Verbrauchsware immer nachgekauft werden. Der vermeintlich günstige Wischroboter kann dann sehr schnell sehr teuer werden. Wichtig ist es den Wischroboter Test des aktuellen Jahres zu berücksichtigen, damit man das beste Gerät zum günstigen Preis erhält. 

    Der Bereich in der sich der Preis bewegen kann ist sehr groß. Günstige Geräte kann man bereits für weit unter 100 Euro erwerben, dabei darf man aber nicht erwarten, dass das dann auch der bester Wischroboter ist. Der bester Wischroboter kostet selbstverständlich weitaus mehr. Für diese besseren Modelle legt man schnell einmal bis zu 500 Euro hin. Die Qualität hat seinen Preis, die hochwertigen Modelle weisen eine hochwertigere Verarbeitung auf und besitzen weitaus mehr Funktionen.

    Wie viel Geld man für seinen Wischroboter ausgeben möchte, ist davon abhängig, wie man ihn verwenden möchte. Bei besonders starken Verschmutzungen und häufigen Einsatz sollte man besser zu den hochwertigeren Modelle greifen. Bei kleinen Wohnungen kann ein Roboter für kleines Geld ebenfalls gute Dienste leisten. Ein mit Sensoren ausgestatteter Wischroboter berechnet selbstständig die beste Route, so werden die besten Ergebnisse in kurzer Zeit erreicht. 

Wischroboter - Das sollten Sie wissen


Verschmutzungsgrad der Räumlichkeiten
Der Wischroboter Test hat gezeigt, dass auch der Grad der Verschmutzung bei der Wahl des richtigen Wischroboters berücksichtigt werden muss. Von einem erhöhten Verschmutzungsgrad muss man zum Beispiel ausgehen, wenn man in einem Haushalt mit Kinder oder Haustieren lebt. Außerdem ist in der Regel ein Haus mit direkten Gartenzugang sowie Geschäftsräumen mit Kundenverkehr stärker verschmutzt. 

Abschied von der Vorstellungen, dass man nie wieder wischen muss
In der Werbung kann man oft hören, dass man mit der Anschaffung eines Saug und Wischroboters nie wieder wischen muss. Das entspricht nicht ganz der Wahrheit. Der Wischroboter ersetzt auf keine Fall eine gründliche manuelle Reinigung. Trotz der Investition wird es von Zeit zu Zeit notwendig, dass manuell gewischt wird. Der Roboter verlängert nur die Zeitspannen, in denen man selbst den Wischmop schwingen muss.

Wischroboter Test berücksichtigen
Es zahlt sich aus und ist regelrecht ratsam, wenn man sich vor dem Kauf mit einem Wischroboter Test auseindersetzt. Dieser vermittelt eine Übersicht über die momentanen Angebote auf dem Markt und erklärt die Vor- und Nachteile. Grundsätzlich findet man die Testberichte und Rezessionen von Kunden schon nach kurzer Recherche im Internet.
 

Fazit

Die Investition in einen Wischroboter kann eine lukrative Entscheidung sein, sofern man einige Punkte beachtet. Bei richtiger Verwendung erweisen sich die Saug und Wischroboter als nützliche kleine Helfer im Haushalt. Menschen mit nur wenig Zeit oder stark beanspruchte Mütter oder Väter mit Kinder bzw. Haustieren können von den Vorteilen des Saug und Wischroboter profitieren. Trotzdem darf man nicht allzu viel erwarten. Diese Roboter können das gelegentliche manuelle Wischen und Staubsaugen nicht ersetzen. Auch bei starken Verschmutzungen stoßen die Haushaltsgeräte an ihre Grenzen.